Alpha II, non solo una casa di fango

La struttura di questo edificio affascina indubbiamente l’occhio di chi lo visita. I muri in fango dal colore naturale e accogliente e il tetto ricurvo che ricorda un planetario incuriosiscono l’osservatore. Tuttavia entrando si scopre che questa struttura offre molto di più, le pareti interne sono finemente decorate con frammenti di piastrelle che creano un colorato mosaico. Nel centro si erge un grande camino che consente di riscaldare tutta la sala. Il piano superiore gode di un’ottima acustica che rende l’ambiente ideale per letture o recite. Oltretutto un’apertura che taglia il soffitto da est ad ovest permette ai bambini o ai più curiosi di osservare il percorso del sole dall’alba al tramonto.

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Gärten der Welt

Träumt ihr zwischen die Wasser des Japanischen Gartens tauchen, spazieren in der Natur, wo Ruhe herrscht und die Wunderbären und philosphischen Landschaft des Koreanischen Gartens entdecken? Wollt ihr in das komplexe Labyrinth eindringen der dagegen ein Spaziergang der sinne in den orientalischen garten, ein Tee in den schwimmend Pagode schlürfen oder über Bibelstelle in der christliche garten? Wenn ihr das träumt, genügt ihr nach „Gärten der Welt“ gehen, in 1987 in Marzahn gegründet. Lasst ihr bei diese spannende Abenteuer transportieren und eindringt ihr in den schönste Gärten der Welt, alles griffbereit!

Kulturhochhaus

Berlin ist eine Stadt voll von verschiedenen Jugendherbergen und Hotel, aber nur wenige unter ihnen sind etwas besonderes und ermöglichen dir, die berlinischen Stimmung zu erleben und genießen. Das Kulturhochhaus bietet die Gelegenheit, sich in einer typischen Wohnung der DDR Zeit aufzuhalten, die von der Kindern und Jugendlichen des Kiezes gänzlich wieder eingerichtet wurde. Die Räume besetzen verschiedene Themen wie z. B. das grüne Land oder das Meer, trotzdem ist das Zimmer mit bewehrtem Beton das wichtigste, weil es ermöglicht, die ursprüngliche Bauweise der Plattenbauten zu verstehen. Es geht nicht nur um ein Jugendherberge; das Gebäude biet auch eine Kinderkeller, wo die Kinder sich treffen und am nachmittägliche und kreative Aktivitäten und Projekte teil nehmen, die von Volontär geführt werden. Verpasse nicht die Gelegenheit, typische Orte des echten Berlins zu erleben!

GRÜNDERZEITMUSEUM

Die Gründerzeit war die Zeit zwischen 1870 und 1873, als der deutscher Kaiserreich gegründet wurde. Nach dem Sieg im deutsch-französischer Krieg ist Preußen bzw. Deutschland sehr reich geworden, dank dem Geld aus Frankreich. In diese Zeit traf Deutschland ein Wirtschaftsboom. Die ersten industriellen Möbel waren produziert und begann der Trend der automatischen Musikinstrument. Das Gründerzeitmuseum wurde von Charlotte von Mahlsdorf, eigentlich Lothar Berfelde gegründet, er war ein Antiquitätenhändler in 1928 geboren. Charlotte von Mahlsdorf war sehr bekannte weil er ein Aktivist für die homosexuellen Rechte war. Seit seiner Kindheit liebte er weibliche Kleidungen tragen.

SCHLAFZIMMER

Das erste Zimmer, das wir sehen können, ist eines typisches Schlafzimmer von dem Gründerzeit. Die Besonderheit dieses Zimmer ist dass die Möbel waren Industrieprodukte und so billig und für die gesamte Bevölkerung zuganglich. In der Ecke sehen wir ein Waschtisch, typische von Mittelklasse Hauser wo es war kein Badzimmer. Zu jener Zeit schlafen Eltern und Kinder zusammen und so finden wir noch originalspiele.

ROTENDAMENSALON

Das nächste Zimmer ist der sogenannte rotendamensalon. Das dektor besteht aus roten Sofas und Sessel und ein schöne Exemplar von Vertiko schränk. Das Zimmer war durch ein Öllampe und zwei Fenster beleuchtet, es gab kein elektrisches Licht, so die Tageslicht war maximale ausgeschöpft mithilfe von spiegeln, die das Licht zu verbreiten.

HERRENSALON

Das Zimmer, in dem wir uns einschmuggeln, ist der Herrensalon wo finden wir ein Beispiel von Standard Edison Phonograph dies war das erste gerat, das Ton aufnehmen und dann reproduzieren könnte. In der Sammlung von Charlotte von Mahlsdorf sind auch viele Zylinder und Glocken um den Ton zu Verstärkern. Auch in diesem Zimmer gibt es einen industriellen Schreibtisch.

ESSZIMMER

Das Esszimmer ist mit einem Tisch, einem Schrank und einem original Sofa eingerichtet. Trotzdem ist die Aufmerksamkeit von den vielen Werkzeuge der zeit ruckgeruft. Unter diesen gibt es auch eines der ersten Telefon: Der Vorgang dieses Apparat war sehr unterschiedliche vom die aktuellen: der Anruf wurde vom einem Büro empfang und dann geschickt an die gesuchte Person. Ein weiteres interessantes Element ist die Piano-Pianola, ein Automat klavier für manschen, der nicht spielen konnten. Das Geräusch, das von diesem Apparat ergibt sich, wie alle die anderen während der besucht aufgetreten, begünstig die Jahrhundert-Einstellung. In diesem Zimmer finden wir auch einen Leierkasten, Apparat benutze noch heute in den Platze.

GRÜNEFRAUENSALON

Das nächste zimmer ist der grunedamensalon, hier sehen wir mehrere Bilder, einer ist vom besonderen historischen Interesse weil er dem originalen Reistag, vor die vielen Änderungen schildert. Hier finden wir auch eine Musikbox münze Apparat, in der Regel in den Gasthof platziert.

ARBEITSZIMMER

Das Arbeitszimmer gehörte Charlottes Großonkel, Josef Brauner, der ein Automobil-Ingenieur für Mercedes war. In diesem Zimmer sehen wir sein Porträt, eine Skizze des ersten Mercedes-Autos und einige Zeitungen der Zeit.

LETZTES ZIMMER VON CHARLOTTE

Das letzte Zimmer des Hauses von Charlotte, die wir besichtigen ist das letzte Schlafzimmer, wo er lebte bevor Deutschland verlassen. Außerdem der ursprünglichen Ausstattung gibt es noch einige Kleidung von Charlotte: ein Mantel und eine Rock.

URSPRUNGLICHEN GASTHAUS

Auf der unteren Etage hatte Charlotte ein Gasthaus der Gründerzeit komplett rekonstruiert. Im ersten Zimmer können wir sehen die originelle Bar und an der Wanden hangen noch die schildern an den wanden des Gasthauses vorhanden. Im Nebenzimmer war eine Küche, mit auch einem alten und archaischen Kühlschrank umgebaut. Im Nebenzimmer war ein kleines Zimmer wurde das Arbeitszimmer einen prostituierten rekonstruiert. In der Tat war das Gasthaus auch ein Zentrum für Treffen mit prostituierten.